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Puky Einrad ER 20 2017

Puky Einrad ER 20 2017

Alter
8
Fahrzeugart
Einrad
Farbe
turquoise
Geschlecht
Unisex
Körperlänge
128
Marke
Puky
Radgröße
20 Zoll
99,99 € ab 86,90
Artikel zur Zeit nicht lieferbar
+
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versand
Versandkostenfrei in DE ab 25 € Art-Nr.: 2488

Puky Einrad ER 20 2017

Immer mehr Kinder haben einfach Freude am Einradfahren. Sehr gut. Denn das frühe Üben wirkt sich positiv auf ihre Entwicklung aus. Motorik und Körperhaltung werden verbessert und gleichzeitig der Gleichgewichtssinn geschult. Mit dem neuen Einrad „ER 20“ bietet PUKY® den perfekten Einstieg für die Kleinsten. Die einzigartige Teleskop-Sattelstütze kann der Beinlänge entsprechend optimal angepasst werden. Zusammen mit der kindergerechten Kurbellänge und den rutschsicheren Pedalen wird Einradfahren leichter und sicherer. Unterstützt wird dies auch durch den speziell für Kinder entwickelten Einradsattel. Er gibt maximalen Halt. Mit der weißen Trendbereifung ist das „ER 20“ ideal für die Halle geeignet.

 

Komfort- und Sicherheitsmerkmale des Puky Einrad ER 20

Puky Einrad ER 20 in türkis

 

Teleskop-Sattelstütze

 

Rutschfeste
2K-Pedale

 

Indoortaugliche
Trendbereifung

 

Ergonomisch geformter Sattel mit Kunststoffkantenschutz

 

Die Farben

 

 

Produkteigenschaften

Highlights

  • Teleskop-Sattelstütze

Ausstattung

  • Gewicht: 4,8 KG
  • Rutschfeste 2K-Pedale
  • Indoortaugliche Trendbereifung (47-406)

Sicherheitsmerkmale

  • Ergonomisch geformter Sattel mit Kunststoffkantenschutz
 

Unsere Tipps zum Einrad-Kauf

Manege frei: So einfach lernen Kinder Einradfahren

Einradfahren macht Kindern Spaß; es schult das Gleichgewicht, die Motorik und Haltung. Wie man den Balanceakt am besten meistert und welche Ausrüstung es für den Einstieg braucht, zeigt unser Ratgeber.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts bemerkten Hochradfahrer, dass man das zum Stützrad verkommene kleine Hinterrad zur Fortbewegung nicht zwangsläufig benötigt. Das Einradfahren war geboren, blieb zunächst jedoch Wagemutigen und Zirkusartisten vorbehalten. Heute steht Einradfahren als Sport- und Freizeitbeschäftigung gerade bei Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs. Wir empfehlen das Einradfahren Kindern ab sechs Jahren, deren Gleichgewichtssinn schon sehr gut ausgeprägt ist. Das Einrad besteht aus dem Laufrad, den Kurbeln mit Pedalen, einer Gabel, einer Sattelstütze und dem markanten bananenförmigen Sattel. Die Kurbeln sind fest mit der Radnabe verbunden, die keinen Freilauf besitzt. Der Fahrer muss also permanent treten und bremst seine Fahrt durch Antritt gegen die Drehrichtung der Kurbeln. Die Fahrtrichtung eines Einrads ist oft durch Markierungen gekennzeichnet. An unserem Kinder-Einrad zeigen Richtungspfeile auf den Reifen und zusätzliche Logos an Sattel und Sattelklemme wo vorne bzw. hinten ist.

Für die erste grobe Orientierung stellt man den Sattel etwa auf Hüfthöhe des Kindes ein. „Bei optimaler Sattelhöhe erreicht der Fußballen das Pedal an der tiefsten Stelle, ohne dass das Bein voll durchgestreckt ist. Gerade am Anfang sollte der Sattel ruhig etwas niedriger eingestellt werden“, empfiehlt Frank „Schneidi“ Schneider, Mountainbike-Profi, Fahrtechniklehrer und Einradfan. Schneider fuhr u. a. bereits mit seinem geländegängigen Einrad die Zugspitze hinab.

 

Auch beim Einradfahren gehört ein Helm auf den Kopf. „Zwar sind ungewollte Abstiege auf dem Einrad gut mit beiden Beinen abzufangen, vor einem Sturz ist man jedoch nie vollends gefeit“, gibt Torsten Mendel vom Sicherheitsspezialisten Abus zu bedenken. Bei der idealen Bekleidung fürs Einradfahren gilt „nicht zu flatterig, lieber enger aber bequem, so dass man keine Beweglichkeit einbüßt“, ergänzt Stephanie Haid vom Bekleidungsspezialisten Vaude und empfiehlt Funktionsbekleidung, wie etwa Radhosen mit Sitzpolster, die speziell für Kinder erhältlich sind.

 

Aufsteigen, Fahren und Absteigen, das sind die Grundtechniken beim Einradfahren. Jede sollte einzeln verinnerlicht werden.
Der Aufstieg beginnt immer hinter dem Rad und bei Anfängern in Reichweite einer Stützhilfe. Die Schultern von Mama und Papa eignen sich ebenso gut wie eine Laterne oder Wand.
Zu Beginn stellt man das Rad parallel zur Wand und bringt eines der beiden Pedale in die tiefe Position. Im nächsten Schritt stützt man sich an der Wand ab, klemmt den Sattel zwischen die Beine und steigt mit dem Fuß aufs untere Pedal. Ähnlich dem Treppensteigen holt man etwas Schwung und setzt den anderen Fuß aufs obere Pedal. Das Rad richtet sich auf und der Aufstieg ist geglückt. Nach mehrmaligem Wiederholen kann man sich nun durch erste Pendelversuche mit dem neuen Sitz- und Fahrgefühl vertraut machen. Das sind Vierteldrehungen mit dem Pedal vor und zurück. Bei den ersten Versuchen bleibt stets eine Hand an der sicheren Wand oder dem Helfer. Schließlich gilt: Erst die Übung mit Sicherheit, dann das Vergnügen! „Das Absteigen sollte so lange geübt werden, bis es sowohl vor als auch hinter dem Rad locker ausgeführt werden kann“, rät Schneider. Sein Tipp: Das Rad stets mit einer Hand am Sattel zu halten, um sich und andere nicht mit dem fallenden Rad zu verletzen!

Funktionieren Auf- und Abstieg flüssig, steht einem ersten Fahrversuch nichts mehr im Wege. Das Körpergewicht sollte laut Schneider „beim Einradfahren größtenteils vom Sattel und nicht von den Pedalen getragen werden.“ Der Rücken bleibt gerade und bildet die imaginäre Verlängerung des Sattelrohrs. Nicht nur gleichmäßiges Pedalieren, auch die richtige Blickführung ist für eine geschmeidige Fahrt entscheidend: „also den Blick vom Boden lösen und nach vorn schauen“, so der Experte weiter.
Er empfiehlt zwei Helfer, die ihre Schultern als seitliche „mitlaufende“ Stützen bereitstellen und den „Rookie“ auf seinen ersten Metern sichernd begleiten. Von Anbeginn sollte die Unterstützung so passiv wie möglich sein. Also Eltern: Schulter anbieten, aber nicht aufdrängen!
 
Übrigens: Auch beim Erlernen des Balanceakts auf einem Rad fallen die Meister nicht vom Himmel. Die ersten Fahrtlinien sind selten mit dem Lineal gezogen. „Wer aber fleißig weiter in die Pedale tritt, verbessert den Geradeauslauf, wird immer weniger dabei mit den Armen rudern und bald die ersten gezielten Kurven fahren“, versichert Schneider zum Abschluss.
Kleine artistische Aufführungen oder die Erstbefahrung eines Dreitausenders mit dem Geländeeinrad können dann durchaus folgen.

 

Zusätzliche Informationen

Technische Details

  • Gewicht: 4,8 kg
  • Alter: ab 7 +
  • Schrittlänge: ab 60
  • Körpergröße: ab 125 cm
 

Video

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Technische Daten

  • Gewicht: 4,8 kg
  • Alter: ab 7 +
  • Schrittlänge: ab 60
  • Körpergröße: ab 125 cm
  • Körpergewicht: bis 50 kg

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Unser Experte hilft Dir gerne

ansprechpartner

Steffen Faulhaber

+49 7426 9397160
info@bikebox-shop.de

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Artikeldaten:
Hersteller:
Puky
Artikelnummer:
2488
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