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Bikebox-Blog

Vom Rutschauto zum Laufrad

07.11.2013 14:38

Von Sarah Depold – mamaskind.de

Alles begann am ersten Geburtstag. Objekt der Begierde war der Puky Rutscher: umkippsicher, im Vergleich zum (damaligen) Bobby Car mit extra leisen Rädern versehen und in schönem Königsblau. Drinnen und draußen machte das Fahren Kind und Eltern Spaß, denn als Einsteigerfahrzeug ist sehr Rutscher optimal.

 

Mit dem Puky Laufrad im Freizeitpark
 

Da wir von diesem sehr begeistert waren, folgte im nächsten Jahr das Puky Wutsch, für Kinder ab 80 cm Größe. Dieses wurde sehr lange vom Sohn geliebt, bis er mit fast drei Jahren leider zu groß dafür wurde und die Oma bereits nach einem Geschenk fragte, das sie ihrem Enkel zum 3. Geburtstag überreichen kann.

Das quietschgrüne Puky Laufrad

Beim Laufrad waren wir nicht sicher, ob es wieder von derselben Marke sein sollte, als wir im Spielzeuggeschäft verschiedene Modelle ausprobierten. Unser Sohn (damals fast 3 Jahre alt) war nicht sehr an den Laufrädern interessiert, sodass die Entscheidung vertagt werden musste. Dort fiel uns jedoch schon auf, dass viele leichtere Modelle leider nicht so hochwertig verarbeitet sind wie unser später favorisiertes Puky Laufrad, das zwar schwer aber auch hochklassig ist.

 

Da wir nicht nur blaue klischeebehaftete Spielzeuge kaufen möchten, erstanden wir bzw. besagte Oma das geliebte Laufrad in Grün – natürlich mit zugehörigem Helm. Ohne den darf der Sohn nicht auf das Rad steigen.

Aller Anfang ist schwer

Nach Überreichung des Geschenks sollte dieses natürlich auch gleich ausprobiert werden. Die erforderliche Größe hatte er erreicht, mit dem Puky Wutsch war er rasend schnell unterwegs, also kein Problem, hofften wir. Falsch gedacht.

 

Da unser Kind eher vorsichtig an neue Dinge herangeht und dieses Fahrzeug nicht von allein steht, ist doch Übung erforderlich. Das heißt die Hilfe von den Eltern ist anfänglich zwingend erforderlich. Beim Start muss folglich der Sattel festgehalten werden, den wir auch nicht loslassen durften, da sonst Protestschrei folgte. Somit haben wir zu Beginn noch auf weichem Rasen geübt, bevor wir uns auf die Gehwege trauten. Bis dahin vergingen allerdings noch mehrere Wochen guten Zuredens und Übung.

 

Seit einigen Wochen wünscht sich unser Sohn sehnlichst ein Fahrrad, das einige Kita-Freunde bereits im Fahrzeugpool haben. Dieses soll es zum 4. Geburtstag geben, als Ergänzung zum Laufrad, welches auch noch für 4-Jährige gut geeignet ist.

 

Ob er Fahrradfahren auch stückchenweise lernt, ist noch ungewiss. Zu vermuten ist dies jedoch, da wir ohne Stützräder beginnen möchten. Dieses Mal jedoch mit gelb-schwarzen-Streifen...