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Bikebox-Blog

Das passende Kinderfahrrad fuer Deine Kinder

08.03.2017 08:27

Wie finde ich die richtige Größe für ein Kinderfahrrad?

Das passende Kinderfahrrad findenEin gutes Kinderfahrrad erkennst Du an der altersgerechten Anatomie und Ausstattung. Kinderfahrräder gibt es mit verschiedenen Radgrößen, diese werden in der Einheit „Zoll“ gemessen. Spielfahrräder für Kinder ab 3 Jahren findest Du ab einer Radgröße von 12 bis 14 Zoll. Für Kinder ab 4 Jahren eignen sich 18 Zoll-Fahrräder und so weiter bis 24 Zoll. Bitte beachte: Das Kind sollte nicht in eine Radgröße "reinwachsen“ – gerade junge Radanfänger sind auf zu großen Fahrrädern überfordert. Spaß macht das Radeln nur mit der passenden Größe – darauf fühlt sich Dein Nachwuchs sicher und lernt mit Freude.

So misst Du die notwendigen Angaben einfach selbst

Das Alter des Kindes ist eher zweitrangig. Bei den meisten Herstellern richtet sich die richtige Radgröße nach der Beininnenlänge. Und so misst Du:

  1. Lehne Dein Kind in Socken mit den Fersen an eine Wand.
  2. Positioniere so hoch wie möglich ein Buch zwischen den Beinen des Kindes, aber ohne Druck.
  3. Messe den Abstand von der oberen Kante des Buches bis zum Boden in cm – fertig.
  4. Den gemessenen Wert überprüfst Du mit den Vorgaben einer Größentabelle, die Du auf den Webseiten der Hersteller findest. Beispiel Frogbikes: https://www.frogbikes.de/how-to-choose-a-childs-bike.aspx

Tipp: Die Angaben in den Tabellen gelten meist für den Fall, dass der Sattel ganz unten ist – dann reichen die Füße des Kindes bequem auf den Boden. Und was die „Haltbarkeit“ des Rades betrifft: Dank höhenverstellbarem Sattel und Lenker wächst das Kinderrad lange Zeit mit Deinem Nachwuchs mit!

In dieser Tabelle findest Du Körpergrößen als Anhaltspunkt.

Am besten lässt Du Dich persönlich bei uns im BIKEBOX-Laden beraten. Vergesse nicht, Dein Kind mitzubringen, damit es die Lieblingsfarbe wählen kann! Falls Du dazu keine Möglichkeit hast und lieber online bestellen willst, orientiere Dich einfach an den folgenden Werten zur Körpergröße des Kindes.

90 - 105 cm : 12, 14 und 16 Zoll
ab 105 cm: 18 Zoll
ab 120 cm: 20 Zoll
ab 135 cm: 24 Zoll

Ab welchem Alter ist eine Schaltung sinnvoll?

Wir sind der Meinung: Bei einer Reifengröße bis etwa 18 Zoll braucht ein Kinderrad eigentlich keine Gangschaltung. Für kleine Radler ab 6 Jahren und einer Radgröße von 20 Zoll wird eine Schaltung aber interessant: Die Neugierde treibt das Kind immer weiter in die Umgebung und dabei auch auf Hügel. Ein Gang reicht dafür nicht mehr – eine Gangschaltung muss her! Allerdings sollte sie so beschaffen sein, dass sie auch leicht zu bedienen und überschaubar ist. Seien wir ehrlich: Eine Schaltung mit 24 Gängen überfordert Kinder schlichtweg.

Schaltung bei Kinderfahrrädern – Vorteile und Einsatzmöglichkeiten.

Vor allem wenn Du Fahrradausflüge mit Deiner Familie planst, solltest Du Deinem Nachwuchs diese Erleichterung gönnen – Du selbst hast ja auch eine Gangschaltung an Deinem Fahrrad! Mit einer Schaltung bewältigt Dein Kind Anstiege leichter. Und auf der Ebene ermöglicht die Schaltung ein optimales Verhältnis von Kraft und Trittfrequenz: So kann das Kind eine konstante Geschwindigkeit lange halten und kommt gut voran. 

Dient das Kinderfahrrad eher alltäglichen Fahrten zur Schule und zum Sport tut es eine wartungsarme Technik mit einer Nabenschaltung (etwa 3-7 Gänge). Ist Ihr Kind allerdings regelmäßig aktiv unterwegs und träumt von einem sportlichen Rad, kann es auch eine Kettenschaltungstechnik und Freilaufnabe im Hinterrad sein.

Eine Gang höher schalten – Kinderräder bei BIKEBOX.

BIKEBOX bietet Dir und Deinem Nachwuchs unter anderem Kinderfahrräder mit 8 Gängen. Die Schaltung lässt sich dabei per Drehgriff auch von Kinderhänden ganz einfach bedienen. Tipp: Das „woom 4“ ist ein gutes Einstiegsmodell für Kids im Alter von 6 – 8 Jahren, das Du Dir im Shop einmal genauer anschauen kannst.

Kinderräder und Sicherheit: Rücktrittbremse? Vorderradbremse? Oder beides?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister beziehungsweise die Meinungen der Hersteller. Wir stellen Dir deshalb verschiedene Standpunkte vor. Die Marke KUbikes verzichtet bei ihren Modellen auf die Rücktrittbremse. Das soll schnelles und sicheres Agieren ermöglichen: Beine treiben an, Hände bremsen – kinderleicht zu merken. Weil die Umkehrung der Trittbewegung Zeit kostet, würde das den Bremsweg verlängern – mit der Handbremse kann das Kind sofort reagieren. Und: Anfänger können sich durch unkontrolliertes Zurücktreten nicht in Gefahr bringen.

PUKY stattet seine Kinderfahrräder hingegen mit einer Rücktrittbremsnabe aus. Gleichzeitig verfügen diese Räder aber über eine Felgenbremse am Vorderrad – damit lernt das Kind auch die Wirkung einer Handbremse und das richtige Dosieren. Die Marke Woom macht Kindern das Lernen des Bremsens besonders anschaulich: Die Hinterbremse lässt sich mit einem grünen Bremshebel bedienen und besitzt ein gleichfarbigen grünen Bremsbelag. Durch diesen Farbunterschied kann das Kind Vorder- und Hinterbremse einfach unterscheiden.

Kinder sind kaum zu bremsen – Kinderfahrräder sollten es aber sein.

Welchem System Du auch immer den Vorzug gibst: Uns bei BIKEBOX ist wichtig, dass bei allen Modellen der Handbremshebel ergonomisch geformt und für Kinderhände leicht bedienbar ist. Zum Vorführen der Wirkung einer Hinterradbremse zeigen wir gerne mit einem hochgehobenen Laufrad den Blockiereffekt beim Anziehen des Bremshebels. Das beeindruckt die Kids – und die Eltern!

Schwerwiegende Argumente für ein leichtes Kinderfahrrad

Du fährst selbst Rad? Dann wiegt Dein Bike wahrscheinlich so um die 10 Kilogramm, und Du wiegst zwischen 60 und 80 Kilogramm. Das Radgewicht entspricht ungefähr einem Siebtel Deines Körpergewichtes. Gewöhnliche Kinderfahrräder bringen etwa 13 Kilogramm auf die Waage, das Kind wiegt circa 20 Kilogramm. Kannst Du Dir jetzt vorstellen, warum Dein Nachwuchs von einem leichten Kinderfahrrad träumt?

Leichtere Kinderräder = mehr Spaß und weniger Kraftaufwand.   

Diese Rechnung ist einfach: Je leichter das Kinderfahrrad, umso eher ist die Kraftanstrengung des Kindes dem Alter angemessen. Das Kind hat das Rad besser unter Kontrolle, kommt den Erwachsenen einfacher hinterher und beherrscht das Fahren sicherer. Für das geringere Gewicht lassen die Hersteller z.B. die Rahmen aus dünnwandigeren Rohren zusammenschweißen, nutzen Aluminium als Rahmenmaterial  und verzichten auf Anbauteile wie Gepäckträger. Der Hersteller Pyrobikes (früher Kaniabikes) hat Modelle ab ca. 6,5 kg im Programm – da freuen sich auch die Erwachsenen! Denn Du als Elternteil musst das Rad die Treppen hoch tragen, oder dann, wenn Dein Kind müde ist. Glaube uns: Dann bist Du über jedes Gramm weniger dankbar!

Leichte Kinderräder – nur Accessoires machen sie schwerer.

Fahrradklingel, Schutzblech und Licht: Ein paar Accessoires zur Sicherheit und zum Schutz vor Nässe sollten schon sein. Unser Tipp: Im BIKEBOX-Shop findest Du lustige und laute Fahrradklingeln, Schutzbleche für viele Kinderfahrräder sowie Lenkerlampen. Gut zu wissen: Ab acht Jahren dürfen und ab zehn Jahren müssen Kinder auf der Straße fahren. Spätestens dann ist eine anständige Lichtanlage Pflicht. 

Warum hochwertige Modelle glücklich machen.

Klar: Ein hochwertiger, leichter Fahrradrahmen aus Aluminium kostet mehr als ein Stahlrahmen. Aber er wiegt auch weniger. Und das macht sich vor allem bei Kinderfahrrädern bezahlt. Für ein Kind mit ca. 20 Kilogramm sind es Welten, ob es ein Fahrrad mit 13 Kilogramm bewegen muss oder nur eines mit 7 Kilogramm. Der Unterschied ist deutlich sichtbar: Ein fröhliches Strahlen auf dem Gesicht des Kindes beim Pedalieren auf dem leichteren Rad!

Viele Hersteller stecken nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld in die Forschung: Wie ist die optimale Geometrie für welches Alter? Wie leicht kann man werden, ohne die Stabilität zu riskieren? Soll man Fahrradteile individuell entwickeln und produziert lassen? Das Ergebnis sind Fahrräder, die für kindliche Bedürfnisse maßgeschneidert sind. Wenn Du einen Anzug oder ein Kleid beim Maßschneider machen lässt, kostet das auch etwas mehr – aber das Ergebnis sitzt perfekt! Das ist es Dir wert, oder? Und es macht Dich glücklich! So geht es Deinem Nachwuchs mit einem leichten Kinderrad auch! Und mit einer unkomplizierten Schaltung. Und mit Griffen, die an Kinderhände angepasst sind. Und, und, und.

Qualität, die Dein Kind spürt und liebt.

Die Qualität steckt im Detail, der Preis auch. Aber wenn Dein Kind sein Fahrrad am liebsten mit aufs Zimmer nehmen möchte, weil es genau diese Details liebt, dann hat sich die Investition gelohnt, oder? BIKEBOX bietet Dir die komplette Palette von klein und fein bis zum Modell für den schmalen Geldbeutel aber trotzdem mit breitem Grinsen. Schaue einfach bei uns persönlich vorbei oder finde das passende Kinderrad in unserem Onlineshop.